Spreepark geöffnet: Freier Eintritt ins Katastrophengebiet – Luna Park und „Burn Out Man“

Spreepark im Plänterwald

Ihr erinnert euch sicher noch an den Bericht und die Fotos zum verwaisten Vergnügungsparkgelände des Spreeparks im Plänterwald. Tut ihr nicht? Dann solltet ihr euch vielleicht noch mal den Artikel zum Spreepark ansehen. Für den Rest gibt es einen Veranstaltungstipp zum (ehemaligen?) Lost Place:

„Vier Tage lang öffnen sich die Tore. Budenzauber, Magier, Bands und Zuckerwatte regieren, aber die größte Attraktion ist natürlich das Gelände selbst. Verschiedene Touren informieren über seine Geschichte und visionieren mögliche Zukünfte. Parallel dazu baut die Performancegruppe Showcase Beat Le Mot mit Freiwilligen einen monströsen hölzernen „Burn Out Man“, der am letzten Abend in Flammen aufgehen soll. Inspiriert vom „Burning Man Festival“ in Nevada und alten keltischen Bräuchen, begleitet von den Blasmusikfreunden Köpenick und unterstützt durch ein selbst entfachtes Verbalinferno wird rituell Platz für Neues gemacht.“ (zitty Berlin)

Auffindbar unter dem Namen:
„Lunapark Berlin – Burn Out Spreezone“
26.-29.5. im Spreepark im Plänterwald, Haupteingang Wasserweg, Treptow
Öffnungszeiten: Do. 18.00 – 22.00 Uhr,
Fr. 18.00 – 24.00 Uhr
Sa. 14.00 Uhr bis 01.00 UHR, SO. 12.00 bis 22.00 UHR
Eintritt 5 Euro (unter 14 J. frei), Spreezone und Touren jeweils 3 Euro

Showcase Beat Le Mot probt den Burnout
26.05., 20.00 Uhr, 27.05. 21.00 Uhr

Burn Out Man
28.05., 21.00 Uhr

Konzert: Gute Lieder, Böse Lieder
29.05., 17.00 Uhr

Dazu gibt es noch viel mehr Events und Spielchen in dem Spreepark/Luna-Park/auf dem Plänterwaldgelände. Die könnt ihr alle hier finden: www.hebbel-am-ufer.de oder im dazugehörigen PDF-File.
Der „Burn Out Man“ soll übrigens wie sein ähnlich klingendes Pendant aus den USA erst aus Holzteilen aufgebaut werden und schließlich am letzten Abend in Flammen aufgehen. Warum das Männeke nun gerade „Burn Out Man“ heißen muss, weiß ich nicht. Klingt ein bisschen, als wollte man den Burning Man an die realistischen Verhältnisse auf dem Berliner Arbeitsmarkt anpassen.

Für Interessierte, die sich nicht über den rostigen Zaun getraut haben, gibt’s also endlich die Gelegenheit, den Spreepark zu erkunden. Leider mit einer Menge anderer Besucher und für Geld, aber hey, wolln wa uns ma nich beschwern, gell?

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3 Antworten auf „Spreepark geöffnet: Freier Eintritt ins Katastrophengebiet – Luna Park und „Burn Out Man““


  1. 1 Spreepark Pingback am 02. Oktober 2011 um 11:30 Uhr
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