Ultra-SlowMo-Sound: Meditative Musik durch hundertfache Verlangsamung

Falls jemand noch etwas Musik für sein autogenes Training benötigt: Wenn man ein Stück um 700% verlangsamt, bekommt man oft etwas raus, was nach einem Stück von Sigur Rós klingt. Das hat man schon an diesem Justin-Bieber-Song gemerkt. Nun wurde das Wählgeräusch eines Telefon in Zeitlupe abgespult.

Und nun etwas, das weniger zur Entspannung taugt. Katzen musizieren mit einem Theremin.

Immer noch zu harmonisch? Na schön:


(mostly via Dangerous Minds, last one via Nerdcore)

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2 Antworten auf „Ultra-SlowMo-Sound: Meditative Musik durch hundertfache Verlangsamung“


  1. 1 Kashmir 29. Juni 2011 um 19:03 Uhr

    Creepy?! Das Modemeinwahlgeräusch ist schon so das beste Geräusch wo gibt und so langsam klingt es wirklich wie ein Sigur Ros Song.

    Habe irgendwo mal aufgeschnappt, dass klassische Musik früher halb so langsam gespielt wurde und dadurch eine extrem heilsame Wirkung hatte. Doch natürlich war das den herrschenden Freimaurern ein Dorn im Auge und fortan wurde die Musik einfach Doppelt so schnell gespielt. -Eine meiner Lieblingsverschwörungstheorien. =)

  1. 1 TEDTalk: Daniel Tammet über Synästhesie in „Different Ways of Knowing“ « The Dead Cat Bounce Pingback am 30. Juni 2011 um 15:06 Uhr
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