Archiv für Juli 2011

Watergun Fight in Teheran

Nein, wie geil. Ein „Kampf“ in Irans Hauptstadt Teheran – mit Wasserpistolen!

More than 800 people participated in Water Guns Festival in Ab-o Atash Park on Friday (Weekend in Iran) in Tehran.

Wasserpistolen-Kampf in Teheran

Wasserpistolen-Kampf in Teheran

Wasserpistolen-Kampf in Teheran

Wasserpistolen-Kampf in Teheran

Wasserpistolen-Kampf in Teheran

Wenn ihr mehr Bilder sehen wollt, geht auf tehranlive.org. Via Jan Wildeboer.

Und dann war da noch…

„F wie Vergangenheit“. Tolles Adbusting, das auf diese missglückte PR-Aktion anspielt.

FDP - F wie Vergangenheit
(Twitpic, via)

Bild des Tages

Etwas StreetArt und Raumfahrt.

Astronaut - StreetArt
(hier vergrößert)

Doku: Copyright Criminals

Remixing, Sampling, sind Grundpfeiler der frühen Hip-Hop-Kultur. Die Dokumentation „Copyright Criminals“ beleuchtet den Irrsinn, wie Copyright-Anwälte das Sampling unmöglich gemacht haben.

Copyright Criminals explores the impact of sample based music on the mainstream and gives some history to how and when sampling became both wildly popular and a bluntly illegal.

    Aber Samples, auch wenn sie noch so kurz sind, müssen “gecleart” werden, und das ist in den meisten Fällen ziemlich kostenintensiv. In dieser Doku kommen u.a. Chuck D, De La Soul, Saul Williams, DJ Spooky, oder Clyde Stubblefield zu Wort.
    [D]ie Alben „Pauls Boutique“ von den Beasties und „Fear of a Black Planet“. Beide Alben sind Hip Hop-Klassiker, beide konnten noch mit rechtlich ungeklärten Samples arbeiten. Beide Alben sind heute praktisch nicht möglich und wären nach der Meinung von ein paar kulturell Minderbemittelten illegal. Würde man die Samples klären, kostete Pauls Boutique 19,8 Millionen Dollar bei einem Erlös von 2,5 Millionen, Black Planet würde 6,8 Mio. kosten bei einem Erlös von 1,5 Mio. That’s how Lawyers fucked up music.

Dieser Beitrag wurde gesampelt aus dem Youtube-Beitrag von maja216, von MC Winkels Blog und dem Beitrag von René.

Und hier noch ein eigener Verweis: 2008 versuchte der Künstler Johannes Kreidler den ganzen Copyright-Wahnsinn sichtbar zu machen, indem er der GEMA ein Stück aus insgesamt 70.200 Samples vorlegte. (Zur Meldung)

Stanley Kubricks Shining: Architektur ist räumlich unmöglich

Shining - Impossible Rooms
Aus dem Video von Rob Ager (Bildquelle)

Das Overlook Hotel, Schauplatz des Horror-Klassikers „The Shining“ mit Jack Nicholson, ist anscheinend der Albtraum jedes Innenarchitekten. Rob Ager erklärt in zwei (langen) Videos, warum die Räumlichkeiten des Films unmöglich sind. Unmögliche Flure, Türen, die ins Nichts führen, Zimmer, die nicht existieren, und viele weitere Gemeinheiten, die selbst die Crew verzweifeln ließen, werden hier beleuchtet. Ein filmpsychologisches Lehrstück, das die Meisterschaft Kubricks im Detail zeigt.

    Stanley Kubrik’s excellent horror film The Shining has been unnerving audiences for over two decades. Between command performances by Jack Nicholson and the entire cast, some strong source material from Stephen King, and brilliant direction, it has maintained a reputation as a truly horrifying movie. But one key aspect of the film is the fact that most of the sets for the Overlook Hotel, the central location for the film, are spatially impossible.

    This has long been known, but recently highlighted by Rob Ager, who created two YouTube videos on the subject. He says that the impossible nature of the hotel was first brought to his attention by an acquaintance who attempted to create an Overlook Hotel map for the original Duke Nukem. This led Ager to conduct an exhaustive study of the film, and visit the Kubrik archives in London to see the original plans for the sets. Ager confirmed that the hotel is packed with impossible windows, doors that lead to nowhere, and whole rooms that cannot exist inside the hotel.

(Kompletter Text auf Geekosystem)

Live-Podcast Inception-Style: Ein Podcast in einem Podcast in einem…

Der Moderator eines Live-Podcast probiert während der Sendung aus, was wohl passiert, wen er den eigenen Podcast während der Sendung anklickt. Und zeigt zugleich, warum dies eine ziemlich dumme Idee ist.


Live webcast infinite loop brought to you by Free Videos
(via)

Erinnert, wie ein User anmerkt, tatsächlich an das hier.

Facebook-Kommentar Yahoo-Answer des Tages

Yahoo Answer - Do Gays Have Feelings?
(vergrößert, via)

LSD-Breakout für die Mittagspause

Breakout-Klon aus Asien
Holy Shit! (Bildquelle)

Kennt ihr noch das Spiel „Breakout“, bei dem man einen Balken steuern musste und mit ihm einen Ball im Spiel halten, um Klötzchen zu zerdeppern? Dieses Spiel eignete sich für Leute, denen selbst der andere Strich aus „Pong“ noch zu viel Gesellschaft war.

In dieser asiatischen Variante müsst ihr mit Mausbewegungen einen Pixel im Spiel halten. Anfangs löst ihr nur einzelne Pixel aus dem Farbfeld. Doch nach knapp einer Minute fliegen euch die Farbpixel nur so um die Ohren und ihr findet euch in einem völlig unübersichtlichen psychedelischen Trip wieder. Cool, aber definitiv nichts für Epileptiker. Dafür prima geeignet für die Mittagspause.

Zum Spiel (Fullscreen)

Bild des Tages

Trees in a Wooden House
(RockYourMind, via)

Mal was Unterstützenswertes: Creative Commons, Independent-Game-Bundle

Motivationsfilm für Creative Commons (CCC).

„Dieser Motivationsfilm für Creative Commons wurde im Rahmen des Wikimedia Ideen-Wettbewerbs “WissensWert” 2010 zur Förderung Freien Wissens mit sieben weiteren Projekten aus 93 Einsendungen von der Community und einer Jury auserwählt und finanziell unterstützt.“


(edfilmsCH, via KFMW)

Und noch etwas für Fans großartiger Indie-Games. Die Ideen hinter Crayon Physics Deluxe, Hammerfight, VVVVVV, And Yet It Moves und Cogs sind echt nicht ohne.

Zur Zeit läuft hierzu die Pay-What-You-Want-Aktion, die schon große Erfolge feiert. Momentan ist die Bezahlung allerdings noch in US-Dollars.

Zur Website des Humble Indie Bundle 3

    Pay what you want. If you bought these five games separately, it would cost around $50, but we‘re letting you set the price!

    All of the games work great on Mac, Windows, and Linux.

    We don‘t use DRM. When you buy these games, they are yours. Feel free to play them without an internet connection, back them up, and install them on all of your Macs and PCs freely. There is no time-limit on your downloads.

    You can support charity. Choose exactly how your purchase is divided: Between the developers, the Electronic Frontier Foundation, or the Child’s Play Charity. Also, if you like this deal, a tip to the Humble Bundle itself would be much appreciated!

(Seitenbeschreibung, via reddit)