Eine Übernachtung für 150 Euro und #Wulff-Links

Radissen Blue Berlin: 119 Euro
Kempinski Berlin: 118 Euro
Bettina Schaustens Ferienhaus: 150€

Sich bei einem landesweiten Auftritt zum Deppen machen: Unbezahlbar

Frau Schausten bekam auch sogleich eine eigene Facebook-Seite für ihre Aussage. Abgesehen von diesem journalistischen Lapsus bekam vor allem Christian Wulff nach dem TV-Auftritt sein Fett weg. Da ich momentan wieder in England weile und die Sache nur am Rand verfolgen kann, hier ein paar der interessanteren Kommentare und Reaktionen, die ich im Netz finden konnte:

Kommentar von Verleger Jakob Augstein: Er hat seine Ehre verspielt (SpOn)
Kommentar von Politik-Journalist Heribert Prantl: Gnade dem Präsidenten (Sueddeutsche.de)
Kommentar von Frank Schirrmacher: Die Fiktion (FAZ.net)
Kommentar von Wolfgang Michal: BILD, du Schwert und Schild des deutschen Volkes!! Erlöse uns! (via CARTA)
Kommentar von Falk Lüke, Mitgründer der DigiGes e.V.: Vom Problempräsident zum Schlossgespenst (Politische Notiz, neuer Politik-Blog)
Spott in Social Networks (Welt Online)

Die relevanten Dateien findet ihr zusammengestellt auf dem Piratenpad: Video in voller Länge, Audio-Datei, sowie das kollaborativ erstellte Transkript

Bonus zu Frau Schausten: Ein hübsches Beispiel in Sachen PR

edit: Dass der eingangs erwähnte Mastercard-Gag früher oder später als Photoshop im Internet kursiert, war absehbar. Aber dass das so schnell geht… (via Benjamin Buhl)

Bettina Schausten 150-Euro-Übernachtung Mastercard-Parodie vom Wulff-Interview

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