Archiv der Kategorie 'Music'

Sub Pop 1000

Das legendäre amerikanische Alternative-Label Sub Pop hat zu ihrem 25-jährigen Bestehen am Record Store Day (heute) eine schicke Platte zusammengestellt. Das Ganze ist eine Remininszenz an vergangene Zeiten und eine Fortsetzung ihrer Limited Edition Compilations, die 1988 mit Sub Pop 100 gestartet sind (u.a. mit Sonic Youth und Scratch Acid damals). Das neue Album gibt’s als streng limitiertes Vinyl oder digitalen Download.

Zum Anhören gibt’s die ganze Scheibe schon komplett auf Youtube. (via Nerdcore)


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How to Write a Hit Song (Kollektivet Music Video)


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Yet Another Fucking Music Festival

Another Fucking Festival Parody Poster
(Neatdude.com, via KFMW)

Weitere Parodieposter zu Festivals findet ihr in diesem Beitrag.

Beitrag des Medienmagazins ZAPP zu Frei.Wild

Offen gesagt, obwohl ich bislang viel über die Rechtsrocker Frei.Wild gelesen habe, hatte ich mir bisher nie die Mühe gemacht, mal deren Lieder anzuhören. Einfach weil ich nach all den Berichten zur Musik (shit), den Texten (doubleshit) und zur thematischen Ausrichtung der Band (reallyfuckingshit) so mal gar keine Lust hatte, meine knapp bemessene Freizeit und Aufmerksamkeit diesem „Phänomen“ zu widmen.

Diesen Beitrag des NDR-Medienmagazins ZAPP (via KFMW) habe ich mir dann doch gegönnt, und muss sagen: Selbst nach all den Berichten hätte ich nicht vermutet, wie debil diese Lyrics tatsächlich sind. Und wie shitstormend die Anhängerschaft daherkommt. Und dass das dann auch noch mit „Heimatliebe“ (was für ein bescheuertes Wort) begründet wird. WTF.

Daher für alle Uninformierten (wie mich) noch einmal ein kompakter Beitrag zur Band Frei.Wild. Und wie die Medien sie (wie ich auch) jahrelang nicht auf Zetteln hatten.


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Vielviel Musik: Rage against the Machine (Early Footage), How To Destroy Angels, Atoms For Peace (Album-Streams)

Was hätte ich darum gegeben, damals bei diesem Gig von 1992, einem der ersten öffentlichen Auftritte von Rage against the Machine, dabeigewesen zu sein. Andererseits hätte ich wahrscheinlich entgegen Zacks Anweisungen die Platten und CDs in dem Laden ein wenig zerdeppert. Gute Aufnahmequalität für ein Amateurvideo von Anfang der 90er.


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Zwei meiner anderen All-Time-Lieblinge, Trent Reznor und Thom Yorke, haben zudem mit ihren Nebenprojekten How To Destroy Angels und Atoms For Peace endlich die ersten LPs am Start. Beide gibt’s komplett im Stream zu hören. Und so viel sei gesagt: Ich finde beide Werke großartig. Frickelig, hypnotisch, ungewöhnlich, eigen, zeitgemäß. Wird gekauft.

Zum Selberhören (komplettes Album im Stream):

How To Destroy Angels – Welcome, Oblivion (Pitchfork)
Atoms For Peace – Amok (Homepage, NPR)

Und Mutter hat noch gesagt, du sollst nicht mit dem Essen spielen

Veganer TripHop mit Technik-Spielzeug, da weiß ich gar nicht, ob’s hipster oder geekig ist. Ist aber irgendwo auch egal, denn die Performance von j.viewz hat bei mir echt die Kinnlade aufs Keyboard runterfallen lassen. Mit einem Makey Makey konvertiert er die elektrischen Impulse von frischem Gemüse über Keyboard-Signale in Midi-Dateien und spielt damit Massive Attacks „Teardrop“ nach. Das Resultat ist Woooaaah.


(Direktlink, via Nerdcore)

Musikempfehlung des Abends: The Postal Service – A Tattered Line of String

Der wunderbare Indie-Synthpop-Mix von The Postal Service ist zurück. Den neuen Song der Popbarden findet ihr unten, wobei ihr hier zwecks GEMA-Fuckup zu Stealthy oder anderen Browser-Plugins greifen müsst, die die Sperre des Videos umgehen.


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Jazz against the Machine

Wochenende, nich? Da kann man’s auch mal etwas ruhiger angehen lassen.


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Macklemore & Ryan Lewis – „Thrift Shop (feat. Wanz)“


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Der US-HipHopper Macklemore ist der erste Künstler seit 20 Jahren, der ohne Plattenvertrag auf Platz 1 der US Charts einsteigt (News), und zwar mit obigem Song „Thrift Shop“. Bin zwar noch eher von Same Love angetan, aber so oder so ist das ’ne tolle Story. Macklemore ist schon seit Jahren unterwegs, bekommt aber erst die verdiente Aufmerksamkeit. Ob er mit seinem Album „The Heist“ schon in den deutschen Charts vertreten ist, kann ich nicht sagen, da ich mich da null auskenne und zum Glück nie Radio höre.

Musikempfehlung des Abends: Hiatus – „Dawn“


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